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FSJ

Was kommt nach der Schule?

Manchmal müssen Studierende „Berge“ von Büchern in ihrem Studium lesen

Manchmal müssen Studierende „Berge“ von Büchern in ihrem Studium lesen

Lehre oder Studium? Oder etwas ganz anderes? Wer zwischen Schulabschluss und Ausbildung die Chance nutzen will, neue Erfahrungen zu sammeln, entscheidet sich oft für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Möglichkeiten hierfür gibt es auch bei Kirche und Diakonie.

Wer mit der Schule fertig ist, möchte nicht direkt in die Uni oder in die Ausbildung gehen. Möglichkeiten für Freiwilligendienste wie das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), Freiwillige Ökologische Jahr und der Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) gibt es für junge Frauen und Männer ab 18 Jahren auch in Kirche und Diakonie. Beispielsweise bietet das Diakonische Werk in der Wetterau (DWW) ganz unterschiedliche Einsatzstellen an. Freiwillige haben im DWW unter anderem direkte Begegnung, vor allem mit Menschen mit psychischen Erkrankun­gen und seelischen Behinderungen. Der Einsatz der FSJler ist im pädagogischen oder betreuenden Bereich.

Vielfältige Aufgabenbereiche, die auch im späteren Leben eine Rolle spielen können – das FSJ bietet ein Jahr für neue Begegnungen, soziales Engagement, soziales und politisches Lernen, zum Sammeln von Erfahrungen, zur beruflichen Orientierung, zum Austausch in der Gruppe und zur persönlichen Weiterentwicklung.

Informationen zu den Angeboten vom DWW

Direkt zum DWW

Evangelische Freiwilligendienste


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